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Guggenheim New York präsentiert eigene Kandinsky-Sammlung

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Bauhaus-Kopf: Hubert Hoffmann

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Klee & Kandinsky

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Vom Bauhaus nach Buenos Aires
Grete Stern and Horacio Coppola

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Ausstellung zum Black Mountain im Hamburger Bahnhof eröffnet

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Nachrichten

Das Bauhaus-Archiv zeigt ab Dezember seinen Siegerentwurf

Das Bauhaus feiert 2019 sein 100. Gründungsjubiläum. Und das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin soll für diesen Anlass erneuert und erweitert werden. Nachdem die Rekonstruktion des historischen, eigens von Walter Gropius entworfenen, Bauhaus-Archivs samt Anbau genehmigt wurde, folgte die Ausschreibung. Im Oktober diesen Jahres wird nun der Siegerentwurf gekürt, der ab 2. Dezember 2015 bis 29. Februar 2016 in der Ausstellung „AUFBRUCH – Die Siegerentwürfe für das neue Bauhaus-Archiv“ gemeinsam mit weiteren Preisträgern des Architekturwettbewerbs im Haus zu sehen sein wird. Für weitere Informationen zur Sanierung und zum Museumsneubau besuchen Sie bitte direkt die Website des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin.

Berlin verlängert Hélène Binet Ausstellung

Aufgrund der großen Nachfrage verlängert das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin seine aktuelle Ausstellung "Dialoge – Fotografien von Hélène Binet" bis zum 26. Oktober 2015. In der umfassenden Werkschau präsentiert Binet poetische Architekturaufnahmen – von John Hejduk über Ludwig Leo und Le Corbusier bis Peter Zumthor und Zaha Hadid. Im Zusammenspiel von Architektur und Fotografie bilden sich in Binets Bildern neu kreierte Landschaften, die ein Eigenleben entwickeln.

Begleitkatalog zur Ausstellung "Black Mountain Ein interdisziplinäres Experiment 1933 –1957" erschienen

Das Black Mountain College (BMC), 1933 in North Carolina gegründet, gilt durch seinen disziplinübergreifenden und experimentellen Ausbildungsgedanken als eine der innovativsten Schulen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bildende Kunst, Ökonomie, Physik, Tanz, Architektur und Musik wurden hier gleichberechtigt gelehrt; Lehrer und Studierende lebten in einer demokratisch organisierten Community zusammen. Der erste Rektor der Schule war John Andrew Rice, neben vielen anderen gaben hier Josef Albers, John Cage, Walter Gropius und Buckminster Fuller Kurse. Am BMC wurden viele avantgardistische Konzepte entwickelt. Der bilderreiche Band erscheint zur Ausstellung Black Mountain. Er ist die erste umfangreiche Publikation zum Black Mountain College im deutschsprachigen Raum und zeichnet die Geschichte dieser legendären Schule in ihren Grundzügen nach.

Eugen Blume, Matilda Felix, Gabriele Knapstein, Catherine Nichols
Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin
cyan, Berlin
464 Seiten, Deutsch / Englisch, 450 s/w-Abbildungen und 22 Farbabbildungen, fadengehefteter Festeinband mit Schutzumschlag, ISBN D 978-3-95905-024-1

Briefwechsel zwischen Harry Graf Kessler und Henry van de Velde erschienen

Der belgische Stardesigner Henry van de Velde (1863–1957) und der deutsche Mäzen und Kulturpolitiker Harry Graf Kessler (1868–1937) lernten sich in einer Zeit großer persönlicher und gesellschaftlicher Umbrüche kennen. Ihr Briefwechsel umspannt 40 Jahre und umfasst über 400 erhaltene Schriftstücke. Hierbei nimmt die Weimarer Zeit des gemeinsamen Wirkens für die künstlerische Moderne in den Jahren 1902 bis 1914 den wichtigsten Zeitraum ein. Während van de Velde als Leiter der Kunstgewerbeschule seiner künstlerischen Mission nachging, engagierte sich Kessler als ehrenamtlicher Direktor des Museums für Kunst und Kunstgewerbe. Die bisher unveröffentlichte Korrespondenz gibt Einblicke in den Ideenaustausch sowie die schöpferische Auseinandersetzung zweier Kosmopoliten. Alle Briefe werden ausführlich kommentiert, so dass die komplexen kunst- und kulturhistorischen sowie werkgeschichtlichen Zusammenhänge erstmalig umfassend gewürdigt werden können. Der Briefwechsel spiegelt so ein bedeutendes Stück der Kulturgeschichte des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die Hearausgeberin des Buches, Antje Neumann, bearbeitet das "Werkverzeichnis Henry van de Velde" bei der Klassik Stiftung Weimar.