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Wassily Kandinsky – Lehrer am Bauhaus

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Die Tunisreise. Klee, Macke, Moilliet

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Kandinsky, Klee, Schiele ...
Ausgewählte Graphikmappen des frühen 20. Jahrhunderts

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Gläserne Zeit − Ein Bauhaus-Roman von Andreas Hillger

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Bauhaus auf Norwegisch
Ausstellung im Henie Onstad Kunstsenter

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Nachrichten

bbb mit neuem Gesicht

Unter www.bauhaus-denkmal-bernau.de präsentiert der Verein baudenkmal bundesschule bernau ab sofort, aber zunächst nur in deutscher Sprache, sein neues Corporate Design. Außerdem wurde eine neue E-mail-Adresse eingerichtet, unter der man den Verein kontaktieren kann: verein [at] bauhaus-denkmal-bernau [dot] de.

Berlin will Museumsneubau für das Bauhaus-Archiv

Das Bauhaus-Archiv in Berlin soll einen Neubau bekommen. Mit dem am Donnerstagabend verabschiedeten Doppelhaushalt 2014/2015 hat das Land Berlin einen ersten Schritt für die Erweiterung des Bauhaus-Archivs/Museum für Gestaltung unternommen. Im Haushaltsplan wurden dafür zunächst Mittel von 500 000 Euro berücksichtigt. Für die Jahre 2016 und danach sieht die Finanzplanung weitere Mittel in Höhe von 21,5 Millionen Euro für das Bauhaus-Archiv vor. Das Bauprojekt soll insgesamt 44 Millionen Euro kosten. Berlin will dabei die Hälfte tragen; für die andere Hälfte wird die Beteiligung des Bundes erwartet. Der Neubau soll zum 100. Gründungsjubiläum der Designschule im Jahr 2019 eröffnet werden. Mit dem Projekt ist auch die Sanierung des heutigen Museumsbaus von Walter Gropius geplant.

Werbegrafik und Propaganda im NS-Staat

Am 12. Dezember 2013, um 19 Uhr hält der Historiker Prof. Dr. Bernd Sösemann (Friedrich-Meinecke-Institut für Geschichtswissenschaften der FU Berlin) im Bauhaus-Archiv Berlin einen Vortrag zu "Werbegrafik und Propaganda im NS-Staat". Anlass ist die aktuelle Sonderausstellung "'mein reklame-fegefeuer'. herbert bayer. werbegrafik 1928-1938", die das gebrauchsgrafische Schaffen des ehemaligen Bauhaus-Lehrers Herbert Bayer kritisch und umfassend beleuchtet. Herbert Bayer stellte seine innovativen Gestaltungsideen ab 1933 auch in den Dienst der NS-Machthaber.

Aufbrüche in die Moderne. Das Archiv der Akademie der Künste

Am 25. November 2013, 20 Uhr stellt die Akademie der Künste, Berlin ihre neue Publikation vor. Im Herbst 1993 entstand mit der Vereinigung der Berliner Akademien der Künste aus Ost und West auch ein neues vereintes Archiv, das aufgrund seiner nationalen Bedeutung vom Bund mitfinanziert wurde. Es gilt heute als bedeutendstes multidisziplinäres Künstlerarchiv für die Zeit ab 1900 im deutschen Sprachraum. Zwanzig Jahre nach der Vereinigung legt es mit der Publikation "Aufbrüche in die Moderne" eine aktuelle Selbstdarstellung vor. 27 Beiträge zeigen anhand konkreter Archivalien das Entstehen neuer richtungweisender Werke und Tendenzen auf. Das Spektrum reicht von Architekturskizzen oder Walter Benjamins früher Zeitschrift "Der Anfang" bis zur Videokunst und aktuellen Formen des Theaters.