Ab 16. Mai tourt eine Ausstellung über fotografische und filmische Arbeiten von Bauhäuslern durch mehrere brasilianische Städte und zeigt, dass Fotografie und Film eine bedeutende Rolle an der Schule für Gestaltung spielten.
Das Bauhaus wird gerne als Inkunabel der westlichen Moderne verstanden. Die erste Ausstellung außerhalb Deutschlands fand aber nicht etwa in Frankreich, den USA oder den Niederlanden statt, sondern ausgerechnet in Indien. Die Umstände dieser Schau im Jahre 1922 in Kalkutta sind noch immer nicht vollständig geklärt. Eine Ausstellung in Dessau nähert sich nun der Geschichte dieser außergewöhnlichen Kunstbegegnung an. Ein Gespräch mit den Kuratorinnen.
New York war für Andreas Feininger die „most exciting city on earth“. Eine Ausstellung in der Meisterhaussiedlung Dessau zeigt dies eindrücklich anhand dessen Fotozyklus‘ „New York in the 40s“. Zu sehen ist die Auswahl von rund 90 Arbeiten des Fotografen und Bauhaus-Schülers vom 24. Februar bis zum 21. April.
"So bin ich halt, hell-dunkel, warm-kalt, oben-unten" - so charakterisierte sich Karla Grosch, bei Gret Palucca ausgebildete Tänzerin und Gymnastiklehrerin der Bauhaus-Studentinnen, einst selbst. Boris Friedewald trägt zusammen, was über sie noch zu erfahren ist.
Sabine Hartmann, Fotoarchivarin des Bauhaus-Archiv Berlin, löst das Rätsel um ein schwarzes Loch in einem Foto von Lucia Moholy aus dem Nachlass Walter Gropius.