Illustration zu "Amor und Psyche"

Margaret Camilla Leiteritz, Illustration zu "Amor und Psyche" [Ceres und Juno], 1929
Nachlass Margaret Camilla Leiteritz: Heinrich P. Mühlmann, Dorsten

Margaret Camilla Leiteritz, Illustration zu "Amor und Psyche" [Ceres und Juno], 1929
Nachlass Margaret Camilla Leiteritz: Heinrich P. Mühlmann, Dorsten

Illustration zu "Amor und Psyche", 1929
Illustration zu "Amor und Psyche", 1929
Illustration zu "Amor und Psyche", 1929
Illustration zu "Amor und Psyche", 1929

Die kontrastreich in Schwarz und Rot gehaltenen Zeichnungen zur „Amor-und-Psyche“-Episode aus dem Roman „Der goldene Esel“ des nordafrikanischen Schriftstellers Apuleius (um 123 – 170) gehören zu den wenigen überlieferten Zeugnissen des gestalterischen Schaffens der Margaret Camilla Leiteritz (1907 – 1976) am Bauhaus. Die Welt der Antike wird mit großer Unabhängigkeit der künstlerischen Mittel in die Gegenwart übertragen, wenn Leiteritz beispielsweise die Göttinnen Ceres und Juno mit den für sie typischen Attributen – einem Bündel Getreideähren bzw. einem Pfau – ausstattet und gleichzeitig in hochmodernen Gewändern zeigt.